Also, diese Israelis sind echt witzig. Hocken den ganzen Tag im Hostel und Kiffen. Nur Abends gehts raus um zu feiern. Hallo! Wir sind hier in Buenos Aires!
Auf der rechten Seite habt ihr nun die aktualisierte Map, in der ihr die getrennten Routen betrachten koennt, die Jakob und Ich in den letzten Wochen genommen haben. Rot steht fuer Jakob, gruen steht fuer mich.
Morgen werden wir diese gewaltige Stadt wieder verlassen, wenn das Wetter mitspielt und uns ins Landesinnere aufmachen. Je nachdem, wie gut unsere Lifts sind, koennten wir morgen schon in Mendoza sein. Dort werden wir uns mal wieder ein bisschen Natur goennen.
Gestern waren wir im Waffenmuseum von Buenos Aires. xD Ist auf jeden Fall einen Blick wert. Man merkt deutlich, welch grossen Einfluss das Militaer auf die Geschichte Argentiniens hatte.
So ist es auch nichts besonderes, das die Malvinas (zu englisch: Falklandinseln, aber das darf man hier nicht sagen) fuer jeden Argentinier, als besetzt gelten und auf jeder argentinischen Karte, als argentinisches Hoheitsgebiet unter Verwaltung der Provinz Feuerland gezeigt werden. In Ushuaia, dem naechstgelegenen Seehafen auf dem Festland, duerfen bis heute keine englischen Schiffe anlanden. Es ist ein heikles Thema und man muss aufpassen, was man sagt. In jeder Stadt gibt es Kriegsdenkmaeler und irgendwelche militaerischen Exponate, die was mit den Malvinas zu tun haben. Das ist noch nicht gegessen. Noch immer ist das Militaer in Argentinien sehr stark vertreten und es wuerde mich nicht wundern, wenn der Konflikt neu entbrennen wuerde. Immerhin sind die Falklandinseln ein Sprungbrett in die Antarktis und nahe den argentinischen Oelfeldern.
Da ward ihr ja teilweise gar nicht so weit voneinander entfernt. Wenn ihr euch wieder in die Pampas begebt, dann werden wir die nächsten tage wohl nichts von euch hören! Schade! Passt auf euch auf!
AntwortenLöschenLG Steffi